Kommentare

Alfred KATZMAYR Ing. aus Linz in Österreich schreibt:

Als langjähriger Abenteurer, im Sinne von Reisen, hat sich um die Jahreswende 2005/06 der insgeheime Wunsch in mir geäußert, nach längerer Seglerabstinenz wieder einmal zur See zu fahren.

Eine Internet Suchmaschine war mir beim Aufspüren behilflich - u.a. stieß ich auf diese für mich total reizvolle Seite und somit ging es Schlag auf Schlag, der Rest war Abenteuer pur!

Am Flughafen Paris CDG hatte ich mit den Mitreisenden den ersten persönlichen Kontakt und gemeinsam fuhren wir mit dem Bus der AIR FRANCE nach Paris ORLY, von wo aus wir dann die Maschine nach Martinique nahmen.

Mit Air Caribian flogen wir am nächsten Morgen gemeinsam nach Union Island - wunderschöne Bilder aus der Luft heizten die Sehnsucht nach salziger Brise, nach schönen Strände und Badebuchten an.

Zu Fuß gingen wir ein kleines Stück in Richtung ANCHORAGE YACHT CLUB, wo wir auf den Skipper warteten. Dieser ging, ohne mich vorher gesehen zu haben, am frühen Nachmittag plötzlich wie aus dem Erdboden gekommen, auf mich zu und wir begrüßten uns so als hätten wir uns schon öfter gesehen. Der Rest der Crew war zum Zeitpunkt im Hafen unterwegs.

Wir fixierten einen gemeinsamen Abholungstermin und so war die Crew am späten Nachmittag auf der SHAOLIN, einem tollen Segelschiff, dass bis zum Ende der Reise nichts vermissen ließ.

Hätte es den Skipper mit seinen hervorragenden Kenntnissen und seiner lustigen Wesensart auf der SHAOLIN nicht gegeben, dann wäre dieser Segeltörn nicht das geworden was er am Ende war - eine Traumreise! Manches Mal hatte ich das Gefühl, ich wäre im Paradies. Er kannte jede Untiefe und er war für mich der ungekrönte Meister seines Faches, dem man blind vertrauen kann - auch die Schönheiten und die vergangenen Geschichten so mancher Inseln kehrte er mit seinem fundierten Wissen hervor und zeigte sie auch, indem er gekonnt den Anker setzte, der auch nachts bei Wellengang ausgezeichnet gehalten hat. Seine nächtlichen Kontrollgänge waren sehr vertrauen erweckend und gaben uns das Gefühl der absoluten Sicherheit.

Ich denke, dass dies nicht mein erster und zugleich letzter Segeltörn auf der SHAOLIN gewesen war - ich werde eines Tages wieder anheuern und die Schönheit der Natur ein weiteres Mal erleben, mal sehen.....


Ulf Kumm aus Stuttgart mailt:

> Lust auf Karibik???? Lust auf einen Traumurlaub?

Ja, eigentlich schon wieder... :-)

Wir sind gestern von der Reise zurückgekommen und möchten kurz berichten. Wir hatten sehr ruhiges Wetter, nur Sonne, jeden Tag Badewetter. Für uns optimal. Die Einteilung des Törns fand ich gelungen, es war sehr abwechslungsreich.

Das Schiff ist ungewöhnlich im Vergleich zu den anderen Standardbooten, die man so sieht, und erzeugt durch den Aufbau für Aufsehen. Alles sehr geräumig und bequem. Und trotzdem flott unter Motor und unter Segel. Die schnittigen Plastikboote können auch 8 Personen an Bord nehmen, haben aber im Vergleich zur diesem Schiff weit weniger Komfort. Die Annehmlichkeit von 3000 Liter Wassertank, 2 Duschen, Kühlschränken, Waschmaschine, Kühlschrank etc. macht aber den Unterschied.

Die drei Teenies an Bord haben sich sehr gut verstanden.

Alles in Allem hat's mir und Valentin sehr gut gefallen. Den Reisepreis beurteile ich im Nachhinein als sehr günstig für so ein Schiff.

Vielen Dank an Heidi für die Vermittlung der Reise und den netten Kontakt.


Inge Röder aus Starnberg schreibt:

Ich hatte kein besonderes Interesse an der Karibik und eigentlich auch keine rechte Lust an einem Segeltörn mitzumachen. Mein Mann animierte mich dazu und letztendlich buchte ich den Törn auch meiner Freundin Heidi zuliebe.

Es begann alles recht stressig: Flug nach Frankfurt, hasten zum Flug nach Caracas, von dort nach Barcelona, Taxi nach Puerto la Cruz. Dann waren wir auf der Shaolin. Es war beeindruckend und ungewöhnlich - hier sollte ich die nächsten 14 Tage verbringen? Empfang durch den Skipper mit Cuba libre, erstes Entspannen und Wohlfühlen.

Als uns am nächsten Tag die Sonne entgegenlachte und wir unseren Törn starteten, war ich bereits begeistert und offen für alles, was da noch kommen sollte. Und es kamen vielen interessante Erlebnisse: Baden im herrlich klaren, warmen Wasser der Karibik, Mangroven auf Isla Margarita, Besuch des Geburtshauses eines Dichters in der Stadt Cumana, spanische Festung aus dem 16 Jhdt., alte  Schiffwracks, Delphin-Schwärme, einsame Buchten (man fühlte sich wie Robinson Crusoe) und immer wieder Sonne, Sonne, Sonne und Meer...

Es wurde ein ganz toller Urlaub. Es fiel mir sehr schwer, die Shaolin und damit die Karibik zu verlassen. Aber - es gibt sicherlich einmal ein Wiedersehen!


Michael Witko aus München schreibt:

"Wir lagen vor Madagaskar.....…"

So, oder so ähnlich war es doch in meiner Erinnerung ans Jahr 2003. Das mit Madagaskar, nun, die Karibik hat auch wundervollste Buchten und verschwiegene einsame Strände.

Dank unserem genialen Skipper konnten wir Orte genießen, die sonst kaum für den Normal-Touristen erreichbar wären, bzw. die man gar nicht finden würde oder gar nicht wüsste, dass es sie gibt.

Es war ein "rundum-Sorglos-Paket"  und für mich als eigentlichen Nicht-Segler eine neue sehr positive Erfahrung.

Die Mischung aus „Unterwegs-Sein“ auf dem Schiff und Sight-Seeing der abendlich besuchten Inseln war für mich optimal.

Da ich etwas mehr Zeit hatte konnte ich den Karibik-Bogen von Venezuela (Startort Caracas) bis St. Maarten mitfahren. Dieser Bogen beginnt mit ziemlich armen und „schwarzen“ Inseln die langsam in weißere und reichere übergehen.

Zwischendrin sah ich das sehr beeindruckende Spektakel eines Ausbruchs von Mt. Serrat in der Dunkelheit der Nacht. Die Lava-Zungen sahen wie rote Tränen aus, allerdings war ich ehrlich froh, als wir nach dem Vorbeifahren wieder in sicherer Entfernung waren.

St. Maarten hat mich dann auf eine andere Art beeindruckt – eine Insel mit zwei Systemen und einer vorhandenen aber nicht sichtbaren Grenze.

Eine Seite französisch mit Euro und Inlands-Telephongebühren (Übersee-Department von Frankreich) mit einem sehr feudalen europäischen Ambiente ( + frz Küche) und die andere Seite geprägt von amerikanischen Kreuzfahrtschiffen und deren Passagieren die ihren Lebensstil in diesem Teil der Insel breittreten (Kasinos, Fast-Food etc).

In Summe kann ich diese fast nur auf einer solchen Tour zu machenden Erfahrungen jedem empfehlen ! Zwei Wochen sind da bereits ein guter Einstieg.


Timo Rieger aus Fritzlar schreibt:

"Gut organisierter Segeltrip. Hierbei ist vor allem Heidi zu nennen, die die Fäden vor der Reise in Deutschland zieht. Trotz eines nicht vorhandenen Bildes des Skippers im Internet auf der Homepage ist der Skipper ein sehr sympathischer Kapitän, der viel Seemannsgarn zu erzählen hat. Das Schiff bietet für die Mitreisenden viel Platz. Vor allem auf dem Vorschiff kann man es sich bei Sonnenschein bequem machen. Mich als Segelneuling hat natürlich die Seekrankheit voll erwischt, aber mit dem von Heidi empfohlenem Pflaster ging es dann doch sehr gut. Auf dem Trip bei 2 Wochen und 8 Leuten, die sich vorher nicht kannten, kam es selbstverständlich auch zu gewissen Meinungsverschiedenheiten, die jedoch nie zu größeren Turbulenzen führten. Alles in allem werde ich den Segeltörn in guter Erinnerung behalten. St. Nevis und das Four Seasons muss man mal gesehen haben, bei Übernachtungspreisen von 600 Dollar bleibt es wohl nur beim sehen."


H. G. aus Düsseldorf schreibt:

Grosses Vergnügen, auf der Shaolin durch die Karibik zu schippern. Grandiose Stimmung an Bord bei ausgelassener karibischer Atmosphäre. Das Schiff ist sehr schön und sehr geräumig, es war ein rundum toller Urlaub.


Petra Schmeing aus Wiesbaden schreibt:

Zum Entspannen und Genießen genau das richtige Schiff. Egal bei welchem Wetter. Mit Liebe eingerichtet und viel Platz zum Träumen. Auf Deck und unter Deck.


Britta aus München schreibt:

Bin gerade zurückgekommen vom sonnigen Ausflug im Januar. Die Karibik auf der Shaolin lässt alles vergessen. Der Törn von Isla Margarita über Union Island, Doolittle Bay, Grenada bis zur Endstation Martinique - ein grandioses Erlebnis!  Wir konnten viel erleben - dank der super Führung! Schiff ahoi und allzeit eine Handbreit Wasser unter´m Kiel - die Wassernixe Britta aus München.


Christa Hetzner aus Fürstenfeldbruck schreibt:

Die Shaolin, mein Traumschiff!

Kennen gelernt habe ich sie im März dieses Jahres in der Karibik. Wir segelten zu den kleinen Antillen (die Inseln über dem Wind). Gerade diese Yacht ist ideal für die Karibik, weil sie an Deck sehr viel Liegefläche hat zum Sonnen und auch zum Schlafen. Bei diesen lauen Nächten ist es ein unvergessenes Erlebnis, sich draußen hinzulegen, in den Sternenhimmel zu schauen und sich vom Schiff sanft in den Schlaf schaukeln zu lassen. Ich habe diesen Urlaub genossen und fühlte mich so gut erholt wie nie.


Hannes Grewe aus Düsseldorf schreibt:

Ein herzliches Dankeschön an den Skipper. Immer zu Seemannsscherzen aufgelegt - er garantiert einen unvergesslichen Törn in der Karibik. Servus - auf bald - und gerne wieder!


B. Röder aus München schreibt:

Von Nord nach Süd mit Siggi! Er nahm die "Klippen" von St. Maarten nach Martinique mit großer Gelassenheit und hat den Törn auf der Shaolin zu einem Super-Erlebnis gestaltet. Skipper und Schiff ein Hit! 


Patrick C. aus Dortmund...

...antwortet auf eine Anfrage. Er hatte mit seiner Partnerin im Anschluss an den Törn an dem empfohlenen Jeepausflug ins Landesinnere von Venezuela teilgenommen.

Hallo Heidi,

stimmt, wir haben zwei Touren gemacht. Der Skipper hatte uns mit Matthias, dem Chef vom Café del Mar in Santa Fé bekannt gemacht, der die Touren fährt.
 

Die erste Tour dauerte vier Tage und ging in die Los Llanos auf eine Ranch mitten in der Pampa. Leider ist die Fahrt ziemlich lang, die dauert jeweils einen ganzen Tag, man sieht aber da schon viel vom Land. Auf der Ranch dann veranstaltet der Chef da Touren durch die Gegend. Da werden dann Anacondas und Krokodile gejagt, Piranhas geangelt und Bootstouren unternommen. Übernachtung ist sehr einfach in einer Hängematte in dem Camp. Sehr einfach, aber macht Spaß.

Die zweite Tour ging ins Orinoco Delta. Zuerst sind wir über Cumaná zur Guacharo Höhle gefahren und haben die uns den ersten Tag angeschaut. Danach ging's dann ins Delta mit dem Boot in ein Dorf der Warao Indianer. Dort haben wir dann zwei Tage geschlafen. Tagsüber haben wir dann andere Dörfer besucht, eine Dschungeltour gemacht, Brüllaffen angeschaut und sind Einbaum gefahren. War echt klasse, auch wenn wir etwas Ärger mit den Mücken hatten, Regenzeit halt.
 
Bei der ersten Tour waren wir zu dritt, bei der zweiten Tour zu zweit. Ich glaube, wir haben jeweils 250$ bezahlt, das ist halt abhängig
von der Anzahl der Leute. Matthias hat einen klimatisierten Jeep, mit dem auch die längeren Strecken kein Problem sind. Da er die
Touren schon oft gemacht hat, ist alles super organisiert, nichts fehlt und weil er die Leute kennt, zu denen man fährt, wird man auch überall echt freundlich aufgenommen. Für nicht spanisch-sprachige ist auch gut, dass Matthias alles übersetzen kann, wenn Bedarf besteht.

Ich glaube er macht auch noch andere Touren. Ich meine zu den Angel Falls organisiert er zumindest die Flüge. Und noch eine andere tour
macht er komplett, ich weiß aber nicht mehr genau wohin. Gran Sabana evtl. Zwischen den Touren haben wir in Santa Fe bei ihm in der Posada
gewohnt, da konnten wir auch immer das Gepäck lassen, da wir ja immer nur einen kleinen Rucksack für die paar Tage mitgenommen
haben. In Santa Fe kann man auch prima tauchen gehen.
 
Wie man vielleicht hört, waren wir von beiden Touren völlig begeistert und würden die wirklich uneingeschränkt empfehlen.


Viele Grüße
 
Patrick


KontaktLetzte Änderung: 13.03.2009