Der Törn startet in Martinique, bzw. Union Island. Martinique kann sehr gut und preisgünstig von Deutschland aus angeflogen werden. Ein kurzer Zubringerflug von bzw. nach Union Island ist erforderlich.
Bitte beachten: Die Törnbeschreibung ist unverbindlich, denn die Reihenfolge und die Anzahl der angelaufenen Inseln oder Buchten hängt ganz von den jeweiligen Wind- und Wetterverhältnissen ab, und das kann von Törn zu Törn ganz unterschiedlich sein. Es ist auch möglich, dass je nach Wind und Seegang mal die eine oder andere gar nicht angelaufen werden kann und statt dessen ein anderes Ziel angesteuert werden muss, das stellt jedoch keine Beeinträchtigung dar, denn es ist hier überall schön. Siehe dazu auch die Hinweise.
ist entweder Starthafen oder Zielhafen, da die Insel mit Air France günstig angeflogen werden kann. Wer kann, sollte entweder vor dem Törn oder hinterher ein paar Tage einplanen, um Martinique näher zu erkunden. Die „Blumeninsel“ gehört zu den französischen Antillen und hat sehr viel zu bieten, herrliche Strände, mehrere botanische Gärten, viele Sehenswürdigkeiten. Der Norden ist bergig und wild, man kann ihn nur zu Fuß erreichen, der Lohn für so eine Wanderung durch den herrlichen Urwald sind menschenleere Buchten und ein Traumkulisse. Der Regenwald wuchert am Fuß des Vulkans Mont Pelée, der die Landschaft beherrscht. St. Pierre, die Hafenstadt an der Westküste unterhalb des Mont Pelée, nennt man auch das „Pompeji“ der Karibik, denn sie wurde 1902 beim Ausbruch des Vulkans vollständig zerstört.


Eine der schönsten Inseln der östlichen Karibik, mit üppiger Vegetation. St. Lucia erkennt man vom Meer aus schon von weitem durch die typische Silhouette der Zwillingsvulkane, den Pitons, zwei fast 800m hohe Felsendome vulkanischen Ursprungs. Nicht weit davon liegen die Sulphur Springs, das sind heiße Schwefelquellen in einem vor 40.000 Jahren eingestürzten Vulkankrater. Die Landschaft auf St. Lucia ist nicht nur aussergewöhnlich, sondern auch sehr fruchtbar, hier wachsen im Überfluß Bananen, Kokosnüsse, Kakao, Zitrusfrüchte und Mangos.

ist eine üppig grüne Vulkaninsel mit steilen Bergen, tiefen Tälern und herrlichen Wasserfällen. An der Ostküste wechseln zerklüftete Klippen mit felsigen Stränden ab, an der Westküste liegen schwarze und goldfarbene Sandstrände. Von Nord nach Süd zieht sich eine bewaldete Vulkankette. Der erloschene Vulkan La Soufrière (1234 m) ist die höchste Erhebung; tief unten im Krater befindet sich ein See. Kingstown, die Hauptstadt und größte Hafenstadt, liegt im Südwesten der Insel, dort herrscht reges karibisches Leben. Das Einkaufen auf dem Wochenmarkt von Kingstown ist beinahe ein Abenteuer. Die Ruinen des Fort Charlotte stehen auf einem 18 m Hohen Berghang im Norden der Stadt und bieten einen wunderschönen Ausblick.
gehören zu den schönsten Regionen der Karibik. Zwischen St. Vincent im Norden und Grenada im Süden befindet sich eine herrliche Inselkette von 72 kleinen Inseln, die in dem türkisen karibischen Meer wie Edelsteine auftauchen. Einige dieser Inseln sind gut erschlossen - doch niemals überlaufen - auf anderen findet man lediglich einen einsamen unberührten Strand und ein paar Häuser. Die Segeltörns dort zählen zu den besten der Welt. Hier ist die Karibik so, wie jeder sie sich vorstellt: ein weltfernes Urlaubsziel mit kleinsten Palmeninseln und herrlichen weißen Sandstränden.
ist eine hügelige, 19 qkm große, immer grüne Insel. Es gibt nur einen Ort, Port Elisabeth in der Admirality Bay. Die 5.000 Einwohner verteilen sich auf Port Elisabeth und verstreut auf dem Eiland. Die Westseite ist subtropisch mit dichtem Regenwald, im Gegensatz zur leichter begrünten Ostseite. Das absolute Highlight wird der Besuch des "Old Fort", das ist ein ehemaliges herrschaftliches Plantagengebäude, das nach alten Plänen wieder aufgebaut wurde. Darin befindet sich ein Restaurant. Von dort hat man einen traumhaften Blick auf das Meer und die umliegenden Inseln.

Restaurant "Old Fort" auf Bequia

Wassertanken in Bequia
ist die Insel der "Schönen und Reichen". Wenn Sie hier in Basil`s Bar sitzen, kann es Ihnen durchaus passieren, daß am Nachbartisch Migg Jagger, Haley Barry oder jemand anders des international Jet-set ebenfalls ihren Sundowner nehmen. Das liegt daran, dass viele Stars hier ihre Ferienvillen haben. Und rund um die Insel stehen neun wirklich einsame Bilderbuchstrände zur Auswahl.
ist ideal für einen kurzen Badestop. Eine kleine romantische Insel, die mit ihrem weißen Sand und den Kokospalmen für absolutes Karibik-Feeling sorgt, hier finden Schnorchler ein Unterwasserparadies.
Diese idyllische Insel befindet sich in Privatbesitz des einstigen Abenteurers und heutigen Millionärs John Caldwell aus Texas. Ringsherum von weissen Sandstränden umgeben ist es eine wunderschöne Ferieninsel mit über 8000 Kokospalmen und ausgezeichneten Bade- und Schnorchelmöglichkeiten.
ist ein malerisches Tropeninselchen in Privatbesitz mit excellenten Schnorchelgründen, ein Paradies für jeden Schnorchelfan.


sind eine Schar kleiner, unbewohnter Eilande, die durch ein eindrucksvolles, hufeisenförmiges Riff vor der Dünung des Atlantiks geschützt werden. Die Tobago Cays zählen wegen ihrer traumhaft schönen Palmenstrände, dem türkisblauen Wasser und der vielfältigen Unterwasserwelt zu den berühmtesten Ankerplätzen der Karibik. Hier schmeckt der selbst gefangene Fisch am Lagerfeuer so richtig nach Freiheit und Abenteuer.
ist wild zerklüftet und wird daher auch "Klein-Tahiti" genannt. Diese bergige Insel ist von ausgezeichneten Stränden umsäumt. Der Berg, der Parnassus ist 275m hoch und scheint über die Inseln der südlichen Grenadinen zu wachen. Das kleine Clifton Harbour ist die größte Ortschaft und hat ein reges Handelsleben. Ausserdem gibt es noch einen Meerwasserpool, in dem man Ammenhaie bewundern kann. Am Abend sollte man das "Lambi's" besuchen, dort sorgt eine Steelband so richtig für Schwung!

Die Preise für diesen Törn finden Sie in unserer aktuellen Preisliste.
| Kontakt | Letzte Änderung: 13.03.2009 |