Südkaribik: Die Grenadines

Die Grenadines gehören zu den schönsten Regionen der Karibik. Zwischen St. Vincent im Norden und Grenada im Süden befindet sich eine herrliche Inselkette von 72 kleinen Inseln, die in dem türkisen karibischen Meer wie Edelsteine auftauchen. Einige dieser Inseln sind gut erschlossen - doch niemals überlaufen - auf anderen findet man lediglich einen einsamen unberührten Strand und ein paar Häuser. Die Segeltörns dort zählen zu den besten der Welt. Hier ist die Karibik so, wie jeder sie sich vorstellt: ein weltfernes Urlaubsziel mit kleinsten Palmeninseln und herrlichen weißen Sandstränden.

Törnbeginn

Der Törn startet in Grenada, die Insel kann direkt angeflogen werden, Zubringerflüge sind nicht erforderlich.

Törnbeschreibung

Bitte beachten: Die Törnbeschreibung ist unverbindlich, denn die Reihenfolge und die Anzahl der angelaufenen Inseln oder Buchten hängt ganz von den jeweiligen Wind- und Wetterverhältnissen ab, und das kann von Törn zu Törn ganz unterschiedlich sein. Es ist auch möglich, dass je nach Wind und Seegang mal die eine oder andere gar nicht angelaufen werden kann und statt dessen ein anderes Ziel angesteuert werden muss, das stellt jedoch keine Beeinträchtigung dar, denn es ist hier überall schön. Siehe dazu auch die Hinweise.

Grenada

Die auf Hügeln erbaute Stadt hat etwas vom Charme eines italienischen Hafenstädtchens. Grenada ist die "Gewürzinsel" der Karibik, Muskatnuss ist das wichtigste Exportgut, der Besuch einer Plantage ist empfehlenswert.

Carriacou

ist die südlichste Insel in den Grenadinen, eine unerforschte Insel, auf der Touristen und „High Society” kaum zu sehen sind. Hier gibt´s keine Discos, keine Casinos, keine Fünf-Sterne Restaurants und auch keine teuren Boutiquen. Aber es gibt wunderschöne Strände, mehrere Naturparks und für Schnorchler atemberaubende Riffe. So bekam die Insel ihren Namen. Carriacou ist in der Arawak Sprache das Wort für „Land der Riffe”.

Sandy Island

ist ideal für einen kurzen Badestop. Eine kleine romantische Insel, die mit ihrem weißen Sand und den Kokospalmen für absolutes Karibik-Feeling sorgt, hier finden Schnorchler ein Unterwasserparadies.

Union Island

ist wild zerklüftet und wird daher auch "Klein-Tahiti" genannt. Diese bergige Insel ist von ausgezeichneten Stränden umsäumt. Der Berg, der Parnassus ist 275m hoch und scheint über die Inseln der südlichen Grenadinen zu wachen. Das kleine Clifton Harbour ist die größte Ortschaft und hat ein reges Handelsleben. Ausserdem gibt es noch einen Meerwasserpool, in dem man Ammenhaie bewundern kann. Am Abend sollte man das "Lambi's" besuchen, dort sorgt eine Steelband so richtig für Schwung!

Palm Island

Diese idyllische Insel befindet sich in Privatbesitz des einstigen Abenteurers und heutigen Millionärs John Caldwell aus Texas. Ringsherum von weissen Sandstränden umgeben ist es eine wunderschöne Ferieninsel mit über 8000 Kokospalmen und ausgezeichneten Bade- und Schnorchelmöglichkeiten.

Mayreau

ist ein malerisches Tropeninselchen in Privatbesitz mit excellenten Schnorchelgründen, ein Paradies für jeden Schnorchelfan.

 

Die Tobago Cays

sind eine Schar kleiner, unbewohnter Eilande, die durch ein eindrucksvolles, hufeisenförmiges Riff vor der Dünung des Atlantiks geschützt werden. Die Tobago Cays zählen wegen ihrer traumhaft schönen Palmenstrände, dem türkisblauen Wasser und der vielfältigen Unterwasserwelt zu den berühmtesten Ankerplätzen der Karibik. Hier schmeckt der selbst gefangene Fisch am Lagerfeuer so richtig nach Freiheit und Abenteuer.

 

Mustique

ist die Insel der "Schönen und Reichen". Wenn Sie hier in Basil`s Bar sitzen, kann es Ihnen durchaus passieren, daß am Nachbartisch Migg Jagger, Haley Barry oder jemand anders des international Jet-set ebenfalls ihren Sundowner nehmen. Das liegt daran, dass viele Stars hier ihre Ferienvillen haben. Und rund um die Insel stehen neun wirklich einsame Bilderbuchstrände zur Auswahl.

Bequia

ist eine hügelige, 19 qkm große, immer grüne Insel. Es gibt nur einen Ort, Port Elisabeth in der Admirality Bay. Die 5.000 Einwohner verteilen sich auf Port Elisabeth und verstreut auf dem Eiland. Die Westseite ist subtropisch mit dichtem Regenwald, im Gegensatz zur leichter begrünten Ostseite. Das absolute Highlight wird der Besuch des "Old Fort", das ist ein ehemaliges herrschaftliches Plantagengebäude, das nach alten Plänen wieder aufgebaut wurde. Darin befindet sich ein Restaurant. Von dort hat man einen traumhaften Blick auf das Meer und die umliegenden Inseln.

Restaurant "Old Fort" auf Bequia

Wassertanken in Bequia

Petit St. Vincent,

die südlichste der Grenadinen, ist eine ebenfalls in Privatbesitz befindliche Insel mit einer Hotelanlage, die das exklusive Ziel vermögender Jachtbesitzer ist. Ein weisser Sandstrand umsäumt fast den gesamten, nur 0,5 Quadratkilometer grossen paradiesischen Flecken und lädt zu langen Strandspaziergängen und zum Baden ein.

Kosten

Die Preise für diesen Törn finden Sie in unserer aktuellen Preisliste.


KontaktLetzte Änderung: 13.03.2009